
Andreas Oshowski
Straßenprojekt "Vätergeschichten"
Seit vielen Jahren sammelt Andreas Oshowski mit kirchlichen Gruppen und Einrichtungen "Vätergeschichten" auf den Straßen des Landes Salzburgs und Tirols. Die Idee geht auf eine Initiative des Schweizer Soziologen Mark Riklin zurück, der das Projekt vor über 10 Jahren in der Katholischen Aktion Salzburgs präsentierte. "Die Vätergeschichten verstehen sich als eine Art Stolperstein in einer schnelllebigen Umwelt. Sie bedürfen eines geschützten Raumes in den alltäglichen Abläufen, in denen man die Frage nach dem eigenen Vater und das Innehalten über die eigene Sohn-Vater- oder Tochter-Vater-Beziehung nicht vermutet. Dass dabei aufmerksam zugehört wird, die entscheidenden Knotenpunkte festgehalten und vom Geschichten-Geber (oder der Geberin) bestätigt werden, das schafft eine unglaublich vertrauensvolle und intime Atmosphäre." Vgl. https://www.feinschwarz.net/vaetergeschichten-am-andersort-vom-tempelbezirk-in-den-konsumtempel/