Empathie aktiviert gute Gene
Georg Plank

Empathie aktiviert gute Gene

Sport, Frischluft, gesunde und fettarme Ernährung, Vermeidung von Stress – und vieles mehr. All das bewahrt die Herzkranzgefäße davor, steif und mit der Zeit brüchig zu werden.

Gerne möchte ich an dieser Stelle eine Inspiration aus dem Buch „Das empathische Gen“ von Joachim Bauer weitergeben. Der berühmte Hirnforscher, Psychotherapeut und Arzt erklärt, was heute wissenschaftlich nachweisbar ist: Empathische, liebevolle Menschen tun nicht nur anderen Gutes, sondern leben dadurch auch selbst gesünder.
Warum? Weil Empathie gesundheitsfördernde Gene aktiviert und die sogenannten „Risikogene“ deaktiviert, die viele Krankheiten wie Krebs, Alzheimer und Demenz fördern oder sogar auslösen.

„Wer aus freiem Willen hilft, aktiviert gute Gene“, stellt Bauer fest. In jedem Fall ist empathisches Verhalten förderlich für die soziale Gesundheit einer Gesellschaft und für das körperlich seelische Wohlergehen jedes Einzelnen. Eine empathische Fürsorge bewahrt

vor einer „Verfettung des Herzens“, wie sie Jesaja der wohlhabenden Oberschicht seiner Zeit vorwarf. Belastbarkeit geht verloren. Verstopfte Herzkanäle können im übertragenen Sinn zu Gedankenstarre und Gefühlskälte führen.

Impulsfrage: Wo erlebe ich, wie gut es mir tut, wenn ich gut zu anderen bin?

Quelle: „Dein Herz ist gefragt: Spirituelle Orientierung in nervöser Zeit“ Seite 129, Herder Verlag, 2. Auflage 2023 von Bischof Hermann Glettler

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