Straßenprojekt „Vätergeschichten“
Seit vielen Jahren sammelt Andreas Oshowski mit kirchlichen Gruppen und Einrichtungen „Vätergeschichten“ auf den Straßen des Landes Salzburgs und Tirols. Die Idee geht auf eine Initiative des Schweizer Soziologen Mark Riklin zurück, der das Projekt vor über 10 Jahren in der Katholischen Aktion Salzburgs präsentierte.
„Die Vätergeschichten verstehen sich als eine Art Stolperstein in einer schnelllebigen Umwelt. Sie bedürfen eines geschützten Raumes in den alltäglichen Abläufen, in denen man die Frage nach dem eigenen Vater und das Innehalten über die eigene Sohn-Vater- oder Tochter-Vater-Beziehung nicht vermutet. Dass dabei aufmerksam zugehört wird, die entscheidenden Knotenpunkte festgehalten und vom Geschichten-Geber (oder der Geberin) bestätigt werden, das schafft eine unglaublich vertrauensvolle und intime Atmosphäre.“
Vgl. https://www.feinschwarz.net/vaetergeschichten-am-andersort-vom-tempelbezirk-in-den-konsumtempel/
Informationen
Straßenprojekte ermöglichen sehr individuelle zeitliche Zuschnitte. Vor diesem Hintergrund sind hier mögliche Zeitrahmen aufgeführt. Es können aber je nach den Bedürfnissen der Einrichtung bzw. der verantwortlichen Personen auch nicht benannte Zeitkonstruktionen durchgeführt werden.
- Variante A (Schnupper-Projekt): 1 Halbtag mit kurzer abschließender Reflexion
- Variante B (Kurzeinsätze mit abwechselnder Reflexion): 2 Halbtage, 2 Reflexionsabende
- Variante C (Vollprogramm): 4 Tage mit allen benannten Aspekten und ausführlicher biografischer Einführung
- Variante D (Vollprogramm): 3 Halbwochenenden (Freitag, 14:00 Uhr bis Samstag 13:00 Uhr)
Bis auf das „Schnupper-Projekt“, dass eher als „emotionaler Appetizer“ gedacht ist, sollen alle weiteren Programmzuschnitte einer intensiven Prozesshaftigkeit ausgesetzt sein, damit in diesem neuen und innovativen Begegnungsfeld, die Bedürfnisse aller TeilnehmerInnen ausführlich Berücksichtigung finden.
Teilnehmer: zwischen 8 – 20
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