Vom Ich zum Wir

Wege aus einer gespaltenen Kirche und Gesellschaft. Wie können wir Brücken zum „ganz anderen“ bauen? Und welche Fundamente brauchen solche Brücken?

Zur Anfrage

Worum geht es?

„Nach Auflösung traditioneller Familienstrukturen zeigen sich in unserer westlichen Gesellschaft im digitalen Zeitalter stärker Phänomene wie Einsamkeit, ICH-AGs, wo sich der oder die Stärkste auf Kosten anderer durchsetzt, und Zersplitterung in „sogenannte soziale Blasen“.

Gesellschaften sind oft in unversöhnlich scheinenden Lagern gespalten. Die großen christlichen Kirchen kämpfen mit dramatischem Mitgliederschwund und Bedeutungsverlust. Globale Krisen wie Corona oder Klimawandel brauchen aber einen breiten Konsens, um bewältigt werden zu können. Wir sitzen aber alle im gleichen Boot. Das „rette sich wer kann“ funktioniert nicht mehr.

Wie kommen wir nun vom ICH zum WIR? Wie können wir Brücken zum „ganz anderen“ bauen? Und welche Fundamente brauchen solche Brücken? Und was könnte der Beitrag der Religion(en) in dieser völlig neuen Herausforderung des 21. Jahrhunderts sein?“

Informationen

Als Gruppenbuchung möglich. Die Preisgestaltung richtet sich nach Gruppengröße, Dauer und Art der Veranstaltung (vor Ort, online oder hybrid). Gern erstellen wir Ihnen ein Angebot.

Zur Person

Unternehmensberater, Organisationsentwickler und Coach mit Fokus auf die Begleitung von Wachstumsprozessen

Egbert Amann-Ölz

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