Georg Plank

Gene durch Empathie stärken

Menschen, die … Gemeinsinn entwickeln und anderen Menschen aus freien Stücken helfen, tun nicht nur anderen Gutes. Sie verbessern nicht nur ihre eigene Lebensqualität und ihr psychisches Befinden. Sie rufen, indem Sie Gutes tun, im eigenen Körper ein Genaktivitätsmuster hervor, welches das Risiko für Herz-Kreislauf-, Krebs- und Demenzerkrankungen vermindert.

„Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen: Empathisches Engagement verringert wissenschaftlich nachgewiesen die Wahrscheinlichkeit, an einer der häufigsten Krankheiten unserer Zivilisation zu erkranken und zu sterben. Natürlich können auch gute Menschen krank werden.Natürlich gibt es auch andere Ursachen und Auslöser. Und selbstverständlich darf man keinesfalls im Umkehrschluss sagen, dass kranke Menschen böse oder egoistisch gelebt hätten.
Dennoch ist es gut zu wissen, wie heilsam liebevolles, empathisches Handeln für alle Beteiligten ist.“

 

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