Georg Plank·Heute ·2 min. Lesedauer
22.4.2026: „Schalom von der Krippe bis Ostern"
Mit dem Gottvertrauen Jesu werden wir frei, können uns als Menschen innerlich und äußerlich zu voller Größe aufrichten, authentisch sein...
Jacques Gaillot aus Evreux, den man mit Fug und Recht einen „europäischen Befreiungstheologen“ nennt, sagte:
„Wir befinden uns heute in einem ganz grundsätzlichen Wandel der Gesellschaft. Gefragt ist Eigenverantwortung, das eigene Gewissen spielt eine sehr große Rolle. Da kommt die Kirche heute noch nicht ganz mit … Die Menschen stehen heute vor einem riesigen religiösen Markt … aus dem sie alles Mögliche auswählen können … Die Kirche hält an allem unverändert fest, an den Regeln, ihren Positionen, an ihrer Tradition. Und das nehmen die Menschen heute nicht mehr so einfach hin.“
Damit sagt der episkopale französische Rebell deutlich genug, woran die Kirche krankt. Man wird sehr nachdenklich. Anstatt daß unter der Führung und dem Impuls Roms das mutige Experiment des II. Vatikanischen Konzils fortgeschrieben wird, heißt es heute: Vorwärts Kameraden, wir müssen zurück. Anstatt die Konzilsdekrete konsequent zu verwirklichen, werden sie systematisch verwässert, mißachtet, außer Kraft gesetzt.
Anstatt eine pluriforme Kirche unter dem Primat der Liebe und einer neuen Geschwisterlichkeit zu schaffen, feiern allerorts sektiererische Traditionalisten-Grüppchen fröhliche Urständ, gar nicht ungern unterstützt von Rom … Muß es so weit kommen, daß die Una Sancta ein Verein von Sekten wird?
Quelle: Josef Fink: Zwischen allen Stühlen, S.176, Weishaupt Verlag, vgl. https://www.weishaupt.at/?area=1&x=5&y=12&s=Josef+Fink
Impuls: Kenne ich das 2. Vatikanische Konzil? Weiß ich, wie es das Selbstverständnis von Kirche revolutionierte?
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