Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
Pfingstsonntag, 24.5.2026: „Alle, alle, alle! (Papst Franziskus)"
Wir alle begegnen Menschen, die sehr viel anders glauben als wir oder auch gar nicht (mehr), aus welchen Gründen immer....
In den acht Jahren, da mein guter Hund Moritz mich durch Freude und Leid begleitet, habe ich viel gelernt. Er war der Auslöser für den vielgeliebten ORF-Film „Die verweigerte Zärtlichkeit“ (Faudon / Fink, 1985), er hat mich mehrfach zu Tierschutztexten und -unternehmungen angeleitet, und nach meinen letzten Morgenbetrachtungen ist er sogar an meinem neuen Spitznamen „Dackelpfarrer“ schuld. Den bekam ich taxfrei von ein paar Hörern, die gar nicht wissen, daß mein Hund den Adel eines echten Straßenpotpourris trägt.
Es ist kein Wunder, daß in einer Zeit, da in jeder Stunde eine Pflanzenart endgültig von der Erde verschwindet und jeden Tag eine Tierart unwiderruflich ausgerottet wird, zunehmend Menschen gegen den Mißbrauch der Schöpfung antreten. Junge Leute vor allem, denen die Zukunft unseres Planeten nicht egal ist … Mich wurmt natürlich, daß meine eigene Kirche zu viel mehr Themen als nötig die Stimme erhebt, für das Mitgeschöpf Tier oder für das Leben im Gesamten aber eher sprachlos ist. Dabei bräuchten gerade die Christen nur ihre frühen Kirchenlehrer und -väter neu lesen: ein halbes Jahrtausend lang lehrten diese die Beseeltheit des Tieres und sein Hineingenommensein in den Heilsplan.
Diese vergessene Theologie täte uns heute sehr gut.
Quelle: Josef Fink: Zwischen allen Stühlen, S.213, Weishaupt Verlag, vgl. https://www.weishaupt.at/?area=1&x=5&y=12&s=Josef+Fink
Impuls: Heute möchte ich besonders auf alle Tiere achten, die mir begegnen, und sie als Geschöpfe Gottes wahrnehmen und achten.
Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
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Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
Die Vergottung Jesu war eine unbestrittene Glanzleistung menschlichen Denkens (die Begriffe wie Person und Menschenrechte erst möglich machte), sie hatte...
Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
Noch etwas charakterisiert das frühchristliche Brotbrechen: Es schließt in seiner Offenheit direkt an die Mahlgemeinschaften Jesu „mit Sündigen und Zöllnern“...
Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
Das Brotbrechen war nicht nur in der Urkirche das unterscheidende/entscheidend christliche Tun. Es weist auch uns den Weg aus der...
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