Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
Pfingstsonntag, 24.5.2026: „Alle, alle, alle! (Papst Franziskus)"
Wir alle begegnen Menschen, die sehr viel anders glauben als wir oder auch gar nicht (mehr), aus welchen Gründen immer....
Der in den letzten Jahren ausgebrochene Turbomaterialismus birgt den inhumanen Keim des Todes in seiner unerbittlichen Menschenverachtung für jeden Nachdenklichen in sich. Ich habe in jüngster Zeit, da ich krank war, oder sagen wir’s ruhig, da meine beiden Füße amputiert wurden, viel Zeit zum Lesen. Und natürlich finde ich nach diversen wissenschaftlichen Büchern, die mich seit je interessieren, auch zu den großen Theologen und Mystikern zurück. Das kühnste Buch, das ich gelesen habe, ist sicherlich die „Anleitung zum Glaubenszweifel“, wie es im Untertitel heißt, der Prof. Dr. Ute Heinenann „Nein und Amen“.
Nicht weniger faszinierend ist Dorothee Sölles „Mystik und Widerstand“, das eine ganze Bibliothek zur Mystik überflüssig macht. Vielleicht ist es sogar, gerade weil es alle religiösen Räume und Zeiten berücksichtigt, der Sölles „katholischstes“ Buch … Und dann bin ich immer wieder bei meinem geliebten Ernesto Cardenal gelandet, beim „Cosmico cantico“, den Profis mit „De rerum natura“ des Lukrez und andere sogar mit der „Göttlichen Komödie“ Dantes verglichen …
Weil wir in diesem Jahr auch besonders viel jüdisches Programm machen – vor fünfzig Jahren wurde der Staat Israel gegründet, las ich auch zum x-ten Mal Andre Kaminskis „Nächstes Jahr in Jerusalem“.
Quelle: Josef Fink: Zwischen allen Stühlen, S.124, Weishaupt Verlag, vgl. https://www.weishaupt.at/?area=1&x=5&y=12&s=Josef+Fink
Impuls: Öffne dein Herz und dein Leben für das heutige Tagesevangelium. Es ist der Kern der jesuanischen Revolution: Ein neues Gebot gebe ich euch. Liebt einander wie ich euch geliebt habe!
Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
Wir alle begegnen Menschen, die sehr viel anders glauben als wir oder auch gar nicht (mehr), aus welchen Gründen immer....
Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
Die Vergottung Jesu war eine unbestrittene Glanzleistung menschlichen Denkens (die Begriffe wie Person und Menschenrechte erst möglich machte), sie hatte...
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Noch etwas charakterisiert das frühchristliche Brotbrechen: Es schließt in seiner Offenheit direkt an die Mahlgemeinschaften Jesu „mit Sündigen und Zöllnern“...
Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
Das Brotbrechen war nicht nur in der Urkirche das unterscheidende/entscheidend christliche Tun. Es weist auch uns den Weg aus der...
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