Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
Pfingstsonntag, 24.5.2026: „Alle, alle, alle! (Papst Franziskus)"
Wir alle begegnen Menschen, die sehr viel anders glauben als wir oder auch gar nicht (mehr), aus welchen Gründen immer....
In diesem Jahr organisiert Kollege Seuter eine Reihe „Zeremonien und Riten“, Meditatives vom Besten aus aller Welt; ich führe unter dem Titel „Brot und Wein, Tischgemeinschaft“ Künstler aus dem ehemaligen Ostblock im Schloß Poppendorf zu einer meditativen Klausur zusammen. Das minoriten theater“ gastiert im Ausland; ich bin dahinter, meinen Ruf als kultureller Außenminister in Israel weiterhin zu rechtfertigen. Im Dezember kommt die zeitgenössische Szene aus Israel wieder ins Haus. Im kommenden Jahr zeigen wir jüdische Künstler aus Rußland. Gerne würde ich die Palästinenser-Szene, bildende Künstler ebenso wie Theaterleute, nach Graz bringen. Aber derzeit scheitert alles an den von Intifada und Israels Rechtsradikalen aufgeschütteten Mauern …
Weshalb erzähle ich das? Wegen der Demagogie Haiders! Weil hierzulande schön langsam, aber dafür sicher, zugemacht wird. „Das Boot ist voll“. „Umvolkung“. Kader- und Kadavergehorsam zum einen und einzigen Führer …
Nie war es nötiger als jetzt, die „Freude am Anderssein des anderen“ (Friedrich Heer) zu entfachen. Nie war es nötiger als jetzt, die vielen Farben der Rassen als Gottes eigenes „Liebesprogramm“ zu beklatschen.
Quelle: Josef Fink: Zwischen allen Stühlen, S.162, Weishaupt Verlag, vgl. https://www.weishaupt.at/?area=1&x=5&y=12&s=Josef+Fink
Impuls: Wie kann ich der Versuchung zur Gleichmacherei entkommen und mich am Anderen freuen?
Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
Wir alle begegnen Menschen, die sehr viel anders glauben als wir oder auch gar nicht (mehr), aus welchen Gründen immer....
Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
Die Vergottung Jesu war eine unbestrittene Glanzleistung menschlichen Denkens (die Begriffe wie Person und Menschenrechte erst möglich machte), sie hatte...
Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
Noch etwas charakterisiert das frühchristliche Brotbrechen: Es schließt in seiner Offenheit direkt an die Mahlgemeinschaften Jesu „mit Sündigen und Zöllnern“...
Georg Plank·Vor 4 Monaten ·2 min. Lesedauer
Das Brotbrechen war nicht nur in der Urkirche das unterscheidende/entscheidend christliche Tun. Es weist auch uns den Weg aus der...
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