Georg Plank·Vor 2 Wochen ·2 min. Lesedauer
Pfingstsonntag, 24.5.2026: „Alle, alle, alle! (Papst Franziskus)"
Wir alle begegnen Menschen, die sehr viel anders glauben als wir oder auch gar nicht (mehr), aus welchen Gründen immer....
Christi Himmelfahrt: Gott ist nicht fort, Gott ist da. Im heutigen Evangelium heißt es am Ende ganz schlicht: „Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt 28, 20)
Am Beginn des Matthäus-Evangeliums stand die Verheißung „Gott ist mit uns“. (Mt 1, 23) Am Ende kehrt der Satz wieder. Gott ist da; er ist mit uns.
Was unterscheidet die beiden Aussagen? Vor dem Kommen Jesu war eine Verheißung, eine Hoffnung. Aber nach dem Kommen Jesu, nach seinem Wirken unter den Menschen, nach seinem Kreuz und seiner Auferstehung, ist Wirklichkeit.
Seit der Mensch Jesus „zur Rechten des Vaters thront“, ist Gott nicht nur für immer Mensch geworden, sondern der Mensch ist für immer auf Gott hin bestimmt. Und „unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.“ (Augustinus)
Die innigste Bindung, die zwischen Gott und Mensch – ja mit aller Schöpfung – denkbar ist, ist exemplarisch vollzogen.
Aber: „Er hat mitgenommen, was er angenommen hatte. Das hinfällige Fleisch, den menschlichen Geist, der im Todesleiden verdunkelte und keine Antworten mehr wußte, das zitternde Herz.“ (Karl Rahner) Nun ist unwiderruflich die einstige Verheißung „Gott-mit-uns“ Wirklichkeit. Gott kann nie mehr vom Menschen getrennt werden. Und umgekehrt: der Mensch kann nie mehr von Gott getrennt werden.
Quelle: Josef Fink: Gott im Alltag, S.133, Weishaupt Verlag, vgl. https://www.weishaupt.at/?area=1&x=5&y=12&s=Josef+Fink
Impuls: Wenn ich heute zweifle, wenn ich resigniere oder traurig bin, dann lass ich diese Verheißung zu: ICH BIN DA.
Georg Plank·Vor 2 Wochen ·2 min. Lesedauer
Wir alle begegnen Menschen, die sehr viel anders glauben als wir oder auch gar nicht (mehr), aus welchen Gründen immer....
Georg Plank·Vor 2 Wochen ·2 min. Lesedauer
Die Vergottung Jesu war eine unbestrittene Glanzleistung menschlichen Denkens (die Begriffe wie Person und Menschenrechte erst möglich machte), sie hatte...
Georg Plank·Vor 2 Wochen ·2 min. Lesedauer
Noch etwas charakterisiert das frühchristliche Brotbrechen: Es schließt in seiner Offenheit direkt an die Mahlgemeinschaften Jesu „mit Sündigen und Zöllnern“...
Georg Plank·Vor 2 Wochen ·2 min. Lesedauer
Das Brotbrechen war nicht nur in der Urkirche das unterscheidende/entscheidend christliche Tun. Es weist auch uns den Weg aus der...
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von Turnstile laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Schreibe einen Kommentar